Es war im Sommer an einen heissen Tag. Ich sass mit meinem Arbeitskollege Klaus auf dem Balkon und wir plauderten etwas. Susi, meine Frau rief und sagte, Tina sei am Telefon und fragt, ob wir etwas Zeit hätten und ihr helfen könnten, ihr neues Bett, das geliefert wurde, aufzubauen. Ich sagte zu und fragte Klaus, ob er Zeit hat zu Helfen. Er bejahte und so fuhr ich mit Klaus zu Tina, die uns freudig erwartete. Ich stellte Tina und Klaus einander vor, denn beide kannten sich nicht. An seinen Augen sah ich, dass er freudig überrascht war von Tinas Anblick. Tina trug nur eine kurze und enge Hot-Pants und ein bauchfreies, enges T-Shirt. Ich stellte mir die Frage, wie sie es bloß geschafft hatte, in diese Hose zu kommen.
Tina lächelte uns an und führte uns ins Schlafzimmer. Klaus und ich schraubten das Bett zusammen, was recht schnell ging, legten die schwarze Latexmatratze auf und waren innerhalb einer halben Stunde fertig. Klaus meinte: "Das war ja ein Klacks" und fragte, was wir mit diesen angefangenen Nachmittag machen sollten? Tina meinte, dass wir uns ein Bier verdient hätten und schon holte sie drei Flaschen. Klaus und ich setzten uns nebeneinander aufs Bett und Tina vor uns im Schneidersitz auf den Boden. Wir prosteten uns zu und redeten über alles mögliche. Immer wieder ertapte ich mich dabei, wie meine Blicke an und zwischen Tinas Beine hängen blieben und auch Klaus erging es nicht anders.
Plötzlich sagte Tina: "Jungs, gefällt euch was ihr seht?" und sie streichelte langsam ihre Beine. Langsam glitten ihre Hände über ihre Schenkel, wobei sie sie noch weiter spreizte. Über ihren Bauch glitt eine Hand unter ihr T-Shirt an ihre Brust. Mit der anderen Hand öffnete sie ihre Shorts und streichelte ihre Muschi. Der Anblick liess uns auch nicht kalt, was Tina an unseren Beulen in unseren Hosen freudig registrierte. Es liess sich auch kaum verbergen, denn bei der Hitze hatten wir auch nur Shorts an. Tina stellte sich vor uns, zog Shirt und ihre Shorts langsam aus. Tina streichelte sich langsam weiter und dann sagte sie, dass auch wir uns auskleiden sollten. Also entledigten wir uns unserer Kleidung. Nackt, mit aufragenden Schwänzen standen wir jetzt vorm Bett. Tina sagte uns, dass wir uns nebeneinander aufs Bett legen sollten, was wir sogleich taten. Tina kniete sich zwischen uns und eine Hand glitt langsam an meinem Schenkel entlang über meinen Bauch und dann langsam zu meinen rasierten, steil aufgerichteten Schwanz. Das gleiche machte sie mit der anderen Hand auch bei Klaus. Tina sagte, dass es schon lange ihr Wunsch war, mal mit zwei Männern zu Ficken. Langsam glitten ihre Finger über meine Eichel. Langsam weiter den Schaft runter bis zu meinen Hoden, die sie sachte knetete.
Ich schaute rüber zu Klaus und bei ihm tat sie das selbe. Jetzt umschloss sie meinen Schwanz und fing an, ihn ganz langsam zu wichsen. Währenddessen glitt meine Hand an ihren Schenkeln entlang zu ihrer Muschi. Mit einem Finger teilte ich die Schamlippen, drang dann erst mit einem und dann mit zwei Fingern in ihre schon heisse und feuchte Grotte ein. Klaus streichelte die kleinen Brüste mit einer Hand. Meine Finger bewegte ich jetzt langsam vor und zurück. Auch Tinas Handarbeit wurde fester und schneller. Sie wichste schneller und ihr Stöhnen signalisierte uns, dass sie bald schon ihren ersten Orgasmus bekommt. Auch ich merkte, dass es bei mir nicht mehr lange dauert und das sagte ich ihr.
Tina unterbrach ihr Spiel, schwang sich über meinen Speer und lies sich langsam hinab. Meine feuchte Eichel drang langsam zwischen ihre Schamlippen. Tina verharrte so und sagte, dass sie uns gleichzeitig spüren möchte. Jetzt liess sich Tina ganz auf mich hinab, aber ohne sich zu Bewegen. Ihr Oberkörper lag jetzt auf meinem und unsere Zungen spielten miteinander. Langsam bewegte sie sich auf mir und plötzlich stiess sie einen Schrei aus, verharrte und ich merkte, wie es enger um meinen Schwanz wurde. Klaus hatte langsam seinen Schwanz in ihren Po geschoben. Tina stöhnte laut auf und sie sagte wir sollen sie jetzt richtig hart ficken.
Das taten wir sogleich. Gleichzeitig fickten wir Tina. Ich in ihrer heissen, nassen Muschi und Klaus in ihrem engen Po. Tina schrie immer lauter und ich merkte, wie sich ihre Säfte mit meinen vermischte. Tina keuchte und sagte, dass es das Geilste überhaupt wäre, von zwei Schwänzen hart gefickt zu werden. Wir machten weiter, auch als sie schon ihren ersten Orgasmus hatte. Ich sagte, dass ich mich nicht mehr lange zurückhalten könnte. Sie sagte uns, dass sie unser Sperma schmecken möchte und wir liessen kurz von ihr ab. Tina legte sich mit weit gespreitzten Beinen auf den Rücken. Klaus und ich knieten uns an ihren Kopf, sodass unsere Ruten über ihrem Gesicht wippten.
Unsere Penisse berührten sich fast und Tina hatte keine Probleme, sie mit ihren Mund zu erreichen. Abwechselnd nahm sie die Eicheln zwischen ihre Lippen oder leckte umkreisend die Eicheln. Gleichzeitig schob ich zwei Finger in ihre heisse Muschi, während Klaus ihr zwei Finger in den Po schob. "Ich will euch spritzen sehen" sagte Tina und nahm jetzt in jede Hand einen harten Schwanz und fing wieder an, uns zu wichsen. Immer wilder wurden ihre Bewegungen und lauter unser Stöhnen. Ich merkte, wie ihre Säfte über meine Hand liefen, die ich wild in ihr bewegte. Ich hatte das Gefühl, Tina würde auslaufen. Ich wusste gar nicht, dass Frauen auch so Nass kommen können.
Sie stöhnte noch mal laut auf und auch ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich schob noch mein Becken vor, sodass ich direkt über ihrem Gesicht war und unter ihrer Handbewegung kam ich direkt darüber. Das gleiche machte auch Klaus. Wir spritzten ihr unseren heissen Saft in ihren offenen Mund. Tina streckte ihr Zunge vor und versuchte soviel wie möglich aufzufangen. In 4-5 Schüben sprudelte mein Saft aus mir, lief über ihr Gesicht in den Mund, ohne dass Tina ihre Handmassage unterbrach. Etwas Sperma fing sie mit ihren Händen auf und leckte sich dann genüsslich einen Finger nach dem anderen ab. Wir legten uns nebeneinander und mussten erst mal verschnaufen....
